Intervallfasten 16:8 ein Selbstversuch

Der Start ins Ungewisse

Nachdem ich in letzter Zeit sehr viel über das Intervallfasten gehört und gelesen habe, habe ich mich dazu entschieden, dass ich das nun auch selbst ausprobieren werde. Wenn ich dabei wieder ein paar Kilo Winterspeck weg bringe, freut es mich. Trotzdem liegt der Fokus am Ausprobieren des Intervallfastens und seine Tücken.

Ich habe mich für die 16:8 Methode entschieden, da ich es mir meistens ganz gut zeitlich einteilen kann bzgl. meiner Arbeitszeit.

Tag 1

Begonnen habe ich das Intervallfasten am 01.04.2019 (kein Aprilscherz) mit meiner ersten Fastenzeit von 16 Stunden. Es fiel mir nicht schwer, da ich normalerweise nichts zum Frühstück esse. Der Hunger hat sich also in Grenzen gehalten.

Zu Mittag gab es aber auch nichts zu essen, da zuerst das Mountainbike die Sonnenstunden geniessen wollte. Retour vom Bikeausflug gab es einen Eiweißshake und danach dann die Vorbereitungen für das Abendessen.

Als Abendessen stand ein Quinoa-Gemüseauflauf am Speiseplan (Rezept kommt noch). Als Nachspeise gab es einen sehr leckeren Mohnstrudel, natürlich von meinem Lieblingsbäcker.

Somit war der erste Tag nicht wirklich eine Herausforderung, sondern ein angenehmer sportlicher Tag.

Tag 2

So, heute war ein ganz normaler Arbeitstag. Die 16 Stunden (20 Uhr bis 12 Uhr) fasten waren wiederum kein Problem. Da ich den Kaffee schon sehr lange nur mehr schwarz trinke, fällt diese Umstellung auch weg.

Am Abend gab es die Reste vom gestrigen Auflauf (war wohl etwas zu viel) und wieder einen kleinen Mohnstrudel.

Heute ausnahmsweise kein Sport, Pausentag ist angesagt.